Vorbericht zum Heimspiel gegen SV Wachtberg

24. März 2017

Endlich den ersten Sieg im neuen Jahr einfahren

Die erste Mannschaft des SV Bergheim kann nach den ersten drei Spielen im neuen Jahr auf eine vom spielerischen her gelungenen, von der Punkteausbeute jedoch ausbaufähigem Auftakt sprechen. Aus den Spielen gegen Bornheim, Mondorf und Spich konnte man zwar nur zwei Punkte erspielen, jedoch traf man dabei mit Mondorf und Spich auf zwei Aufstiegskandidaten gegen die man zumindest eine Punkteteilung erkämpfen konnte. Auf die drei Spiele möchten wir deshalb noch einmal zurückblicken.

Nach einer Niederlage und zwei Unentschieden in den ersten drei Spielen möchte der SVB nun im Heimspiel gegen den SV Wachtberg endlich die ersten drei Punkte einfahren. Im Hinspiel sahen die Zuschauer ein höchst interessantes und torreiches Spiel, welches der ehemalige Mittelrheinligist mit 5:3 für sich entscheiden ­konnte. Das sich diese Geschichte nicht wiederholt, dafür möchten die Mannen von Marco Walbröl nun auf dem heimischen Krausacker sorgen.

In den ersten 270 Bezirksligaminuten des neuen Jahres war durchaus mehr drin als zwei Unentschieden, doch unabhängig der Ergebnisse erkennt man beim SVB eine deutlich positive Entwicklung. Die Mannschaft wirkt insgesamt gefestigter und lässt sich auch nach Rückschlägen durch Gegentore nicht mehr so aus dem Konzept bringen, wie das ggf. noch zu Beginn der Spielzeit der Fall war. Das zeigen insbesondere die ersten drei Spiele in 2017.

Trotz zum Teil unglücklicher Gegentore steckte der SVB in keinem Spiel auf und ackerte bis zum Abpfiff des Schiedsrichters für einen Sieg. Behält man dieses Gesicht bei, so kann auch gegen den derzeit auf Platz fünf rangierenden Gästen aus Wachtberg mehr als ein Punkt herausspringen. Vor der heimischen Kulisse wird der SVB wieder versuchen eine Schippe draufzulegen, um sich so weiter von der Abstiegszone zu entfernen. Personell gibt es für Trainer Marco Walbröl noch einige Fragezeichen aufgrund von kleineres Blessuren und Verletzungen. Defintiv nicht mit dabei ist der immer noch rotgesperrte Lukas Hammermeister.

 

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